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Nach der Niederlage bei den Zwischenwahlen wirbt OpenAI um die Unterstützung der Gemeinden, die das Unternehmen für den KI-Ausbau braucht
OpenAI hat freiwillige Zusagen für künftige Standorte vorgestellt und Gesetzgeber aufgefordert, entsprechende Regeln für die gesamte Branche verbindlich zu machen. Deren Umfang ist unklar; laut dem Unternehmen gelten sie für künftige Anlagen, die es selbst besitzt und betreibt.
OpenAI zufolge wird das Unternehmen bei Gesprächen mit Kommunalbehörden an eigenen Standorten künftig keine Geheimhaltungsvereinbarungen mehr verlangen; Geschäftsgeheimnisse, Sicherheitsbelange und wettbewerblich sensible Informationen bleiben davon ausgenommen. OpenAI verspricht, sämtliche Kosten für Strom und Netzausbau zu übernehmen, den Verbrauch zu Spitzenzeiten zu drosseln und Baupläne, Lärmgutachten sowie Angaben zum Wasserverbrauch offenzulegen. Bei 40 von 41 lokalen Abstimmungen lehnten die Wähler neue Rechenzentren ab.
Diese Zusammenfassung basiert auf dem verfügbaren vollständigen Quellentext. Mit KI-Unterstützung erstellte Zusammenfassung. Maßgeblich ist die Originalquelle.
Originalquelle
The Decoder
Bei der Quelle angegebenes Datum: 5. 11. 2026
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